28 September 2006

25. September; Praslin - Vallee de Mai


Der Nationalpark Vallee de Mai ist nicht wie der Rest des Dschungels; sondern ein Palmenwald. Er ist der letzte Ort auf Erden, wo die legendaere Coco-de-Mer waechst, eine Palme mit einer Blattstielgroesse von bis 15m und Blaetter von 6x6 Meter!! Die Coco selbst (30x10x20 und 25kg) ist die groesste Nuss ueberhaupt. Die Reifung der Coco dauert 6 Jahre. Die Dichte ist hoeher als Wasser und so koennen sich die Nuesse nicht ueber den Ozean verbreiten.

23.-24. September; Praslin


Mit einer weiteren Nussschale gelangten wir nach Praslin (2. groesste Insel). Das Busfahren ist ein Erlebnis fuer sich – ueber huegeliges Gelaende z.T. 30% Steigung.
Wir wanderten ueber einen Huegel, von wo aus wir die Anse Lazio, andere Inseln und einen grossen Teil von Praslin sehen konnten. Die Anse Lazio zaehlt zu einer der weltweit schoensten Buchten, sodass es verboten ist in der Umgebung etwas zu bauen. Laut Reisefuehrer sei die Bucht spiegelglatt.
Wir gingen baden. Nach ein paar Wellen zog sich das Wasser stark zurueck und es stand ploetzlich eine 2m hohe Welle vor uns. Uns hat es beide im Wasser ueberschlagen und ziemlich unter Wasser gehalten. Es war wohl nicht verwunderlich, dass wir beide unsere Sonnenbrillen verlohren.

22. September; La Digue - Tortoises


Die Riesenschildkroeten auf den grossen Inseln der Seychelles sind durch die hungerigen Seefahrer ausgerottet worden. So hat man vor einigen Jahren begonnen eine aehnliche Art, die sich im Aldabra-Atoll (Sued-Seychellen) halten konnte, wieder anzusiedeln.
Es sind gemuetliche Tiere und geben La Digue den abschliessenden Touch von einem Fleckchen Frieden auf Erden.

21.-22. September; La Digue


In einer dreieinhalbstuendigen Wackelfahrt setzten wir die 50km nach La Digue ueber. Sie ist die 3. groesste Insel (3000 Bewohner) aber hat trotzdem keinen Autoverkehr. Man bewegt sich zu Fuss (jeder Punkt der Insel ist innerhalb von 2 Stunden Fussmarsch erreichbar), mit dem Velo oder mit dem Taxi (d.h. Ochsenkarre)! La Digue steht vor allem fuer die bizzarren Gesteinsformationen, welche die Straende schmuecken.

18.-20. September; Mahe


Es war atemberaubend, als wir eine Schlaufe ueber die Mahe vorgesetzten Inseln im tuerikisfarbenen Wasser flogen. Wegen der Ueberbesetzung der Lodge wurden wir in einer Villa auf einem kleinen Huegel 100m.ue.M. mit 180 Grad Meersicht untergebracht. Die Temperaturen sind Luft: 25-28 Grad, Meer:26-27 Grad. Es ist ein wahrer Traum! Die Leute sind sehr nett und hilfsbereit.
Fuer dringende Sms ist meine Nr. 00248 784683
Die ersten Tage verbrachten wir v.a. mit Administrativem und Erkundungen.

06 September 2006

Sonnenuntergang zu Hause


Hier ist der Beweis, dass man nicht immer in die Ferne schweifen muss um eindrückliche Stimmungen zu erleben.